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Tobinis bergen ein  Geheimnis.

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Behutsam und ohne ihren individuellen Charme zu verändern, ist ihre Unterseite zu einer Kugelfläche geformt worden. Mit diesem "Bauch" ruhen sie in einer schüsselartigen Vertiefung ihres Basissteines. Beide Flächen entsprechen sich mit der unglaublichen Präzision von wenigen Hundertstel Millimetern. Zwischen die Steine geleitetes Wasser hebt den kleinen Findling unmerklich an und lässt ihn auf einem hauchdünnen Wasserfilm schwimmen.

Die Anströmung durch eine fest eingestellte Wasserdüse bringt jeden Stein in seinen ureigenen Tanzrhythmus, abhängig von seiner Form, dem Gewicht, dem Radius seiner Lauffläche, und vielleicht auch von seinem Wesen...

Tobinis können mit Frischwasser aus dem Gartenschlauch gespeist werden oder durch eine kleine Tauchpumpe in einem bereits bestehenden Teich, Pool oder Bachlauf. In diesem Fall muss natürlich dafür gesorgt werden, dass das rückfliessende Wasser auch wieder im Teich landet.

Tobinis  werden auf einen festen Untergrund (Stein- oder Betonplatte) gestellt und mit ihren vier Stellfüssen waagerecht ausgerichtet.